Über den Tellerrand – Kultureller Austausch in St. Otto

Am 29.01. fand die erste Kooperation mit „Über den Tellerrand“ und den Pfadfindern St. Otto statt. Ziel ist es Raum zu schaffen, damit sich Personen unterschiedlichster Kulturen mit oder ohne Fluchterfahrungen austauschen können und gemeinsam Aktionen unternehmen. Beim ersten Abend in St. Otto wurde gemeinsam syrisch gekocht. Neben Essen gab es auch reichlich Zeit zu angeregten Unterhaltungen über kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Statt eines Verdauungsspazierganges wurden nach dem Essen noch ausgiebig am Tischkicker gespielt.

Der nächste „Über-den-Tellerrand“-Abend findet am 19.02.2018 im E-Werk in Erlangen statt.

Weitere Aktionen in St. Otto sind für März geplant.

Text: Tobi Beck
Bilder: Karoline Teichmann

Friedenslicht 2017

Gestern direkt nach dem Sternsingertreffen haben sich die Saskia, Fräddie und ich in Begleitung von 5 weiteren Pfadfindern auf den Weg zur Lorenzkirche gemacht, um dort das Friedenslicht in Empfang zu nehmen. Nach einem kleinen Gottesdienst zum Thema „Auf dem Weg zum Frieden“ haben wir das Licht mit nach Hause genommen, damit wir es bis Heiligabend sicher verwahren können.

Text: Jakob

Weihnachtsfeier der Jugend von St. Otto

Das Jahr schlossen die Ministranten und Pfadfinder in St. Otto mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier ab. Die Kinder und Jugendlichen trafen sich zunächst am Pfarrzentrum St. Otto. Die erste Station stellte der Wiesengrund an der Pegnitz dar, an der gemeinsam ein Baum weihnachtlich geschmückt wurde. Nach einer Weihnachtsgeschichte und einem gemeinsamen Weihnachtslied ging es dann auch schon in den warmen Pfarrsaal zu Punsch und Plätzchen zurück. Wem danach immer noch kalt gewesen sein sollte, hatte bei den folgenden Spielen die Chance die kalten Gliedmaßen wieder aufzuwärmen. Bevor die Weihnachtsfeier mit einem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied abgeschlossen wurde, durfte sich noch jedes Kind über ein Wichtelgeschenk freuen.

Text: Tobi Beck

Pfadfinder auf dem Laufamholzer Weihnachtsmarkt

Die Pfadfinder aus St. Otto waren dieses Jahr auch auf dem Laufamholzer Weihnachtsmarkt vertreten. Neben dem vielfältigen Angebot anderer Stände, verkauften die Pfadfinder dieses Jahr ein klassisches Zeltlager essen, zubereitet auf dem Lagerfeuer. Die Besucher des Weihnachtsmarktes konnten sich an dem kalten Dezembertag neben dem prasselnden Lagerfeuer auch an einer Portion ungarischer Kartoffelspätzle aufwärmen. Herausgestochen sind die Pfadfinder auch durch ihren Stand, der ein für Pfadfinder typisches schwarzes Zelt – einer Jurte – einen Kontrast zu den anderen Ständen darstellte. Der Erlös des Weihnachtsmarktes kommt direkt der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen in St. Otto zugute.

Text: Tobi Beck

Kickerturnier 2018

Am Samstag, den 18. November fand in St. Otto das jährliche Kickerturnier statt. Es war, wie erwartet, gut besucht, selbst ehemalige Stammesmitglieder ließen es sich nicht nehmen daran teilzunehmen.

Für Leib und Wohl war gesorgt mit Bratwurstbrötchen und anderen Leckereien. Wir spielten in Zweiergruppen. Den Wanderpokal erspielten sich Mario und Felix. Es war ein gelungener Abend.

Text: Eric B.

Bezirksversammlung Nürnberg-Fürth

Die Pfadfinder haben auch auf Bezirksebene eine gemeinsame jährliche Hauptversammlung.

Da sich die Gastgeber jedes Jahr abwechseln, war dieses Jahr St. Otto an der Reihe. Aus allen Himmelsrichtungen aus Nürnberg und Fürth kamen die Vorstände und Jugendleiter der Pfadfinder zusammen um sich auszutauschen und eine neue Vorsitzende für den Bezirk Nürnberg-Fürth zu wählen. Für das leibliche Wohl sorgte ein Küchenteam aus ehemaligen Pfadfindern aus St. Otto und Eltern der aktiven Kinder.

Text: Tobi Beck

Vier Gewinnt – Pfadfinderleiter aus Nürnberg und Fürth zu Gast in St. Otto

Einmal im Jahr treffen sich alle Jugendleiter der Pfadfinder aus den Stämmen in Nürnberg und Fürth um sich über ihre aktuellen Projekte auszutauschen und gemeinsame Aktionen zu planen. Dieses Jahr wurden für alle vier Altersstufen der Pfadfinder die Konferenzen an einem Tag abgehalten, um auch die Möglichkeit zu schaffen, die Leitungsteams der anderen Altersstufen kennenlernen zu können. Neben der Jahresplanung wurden auch Vorschläge für mögliche Stufenleitungen, welche die Zusammenarbeit aller Stufenleiter im Bezirk koordinieren, gesammelt.

Text: Tobi Beck

Stammesversammlung St. Otto

Wie jedes Jahr findet für alle Mitglieder der Pfadfinder St. Otto die Hauptversammlung statt. Hier treffen sich alle Kinder mit den Leitern der Jugendgruppen um sich über das vergangene Jahr auszutauschen und Anregungen für die kommende Jahresplanung zu sammeln. Der Hauptteil der Versammlung war dieses Jahr die Wahl zweier Vorstandsmitglieder. Dabei durften von den Kinderstufen (7-14 jährige) über die Jugendstufen (15-21 jährige) bis zu den Leitern aus ihren eigenen Reihen zwei neue vorsitzende wählen. Das aktuelle dreiköpfige Vorstandsteam wurde in seiner aktuellen Besetzung im Amt bestätigt. Da bei den Pfadfindern Demokratie großgeschrieben wird, konnten die Kinder und Jugendlichen auch über weitere Belange, wie ein gemeinsames Auslandslager in den nächsten Jahren abstimmen.

Text: Tobi Beck

Startschuss für das neue Schuljahr

Das neue Schuljahr wurde in der Jugend von St.Otto mit dem traditionellen Sommerfest „SchulstartSt.OttoSupersause“  eingeläutet. Den Witterungen zum trotz fand dieses Jahr die Veranstaltung im Pfarrsaal statt. Zu Beginn wurde der Film des letzten Stammeslagers („König Otto & Co. Detektivbüro in Rothmannsthal) präsentiert. Anschließend durften die Eltern und Kinder mit dem bekannten Spiel „Montagsmaler“ ihr Wissen rund um die Pfadfinderei unter Beweisstellen. Abschließend wurden noch die aktuellen Leitungsteams vorgestellt und neuen Uhrzeiten der Gruppenstunden für das neue Schuljahr bekannt geben. Diese befinden sich auch auf der Homepage. Den Ausklang des Sommerfest stellte das reichhaltige Buffet, dar an dem sich jung und alt gütlich taten.

Text: Tobi Beck

Blåbär – Jupfilager in Schweden

Nach einigen Jahren gab es dieses Jahr wieder einmal ein Auslandslager für die Jupfistufe. Jupfis aus der ganzen Diözese verbrachten eine Woche auf der Pfadfinder Insel Vässarö in Schweden.

Auf dem Weg nach Vässarö machten wir noch in Kopenhagen und Stockholm Halt um die Städte mit einer Schnitzeljagd zu erkunden.

Nach vielen Verspätungen kamen wir erst spät abends um halb elf an der Anlegestelle an um mit Booten zur Insel zu fahren. Auf der Insel angekommen gab es Essen und es wurde sofort angefangen die Zelte aufzubauen. Zum Glück halfen alle mit und um halb drei waren dann endlich alle in Ihren Zelten und schliefen ein.

Am nächsten Morgen gab es ein lang gezogenes Frühstück. So konnten alle aufstehen wann sie wach waren und frühstücken. Am Nachmittag wurden die ersten Lagerbauten errichtet und die Zelte noch einmal gerichtet.

Es wurden auf der Insel einiges an Workshops angeboten für die sich die Kinder eintragen konnten.
So wurden Segeln, Kanu fahren, ein Orientierungslauf mit Karte und Kompass, Lagerbauten, schnitzen und ein Trapperpfad angeboten. Auch konnten die Kinder beim Lagerradio eine eigene Radioshow produzieren, die jeden Abend und Mittag vorgetragen wurde.

Im Laufe der Tage entstanden somit ein Gerüst für drei Hängematten, eine Müllstation, ein Regal für Fundsachen und eine funktionierende Hollywoodschaukel auf dem Platz. Sogar ein Tisch und ein Stuhl wurden für das Orga-Team gebaut.

In der Freizeit lud die Insel mit ihren kleinen Wäldern, Trampelpfaden und verteilten Lichtungen zum Erkunden ein. Auch gab es einen kleinen Shop auf der Insel bei dem man sich Süßigkeiten und Andenken kaufen konnte. Auf den Zeltplätzen, die überall auf der kleinen Insel verstreut lagen konnte mit schwedischen Pfadfindern das Halstuch und Aufnäher getauscht werden. Mit den schwedischen Pfadfindern auf dem benachbarten Zeltplatz machen wir sogar einen gemeinsamen Lagerfeuerabend, bei dem Lieder aus beiden Ländern und Sprachen gesungen und sogar dazu getanzt wurde.

Zur Hike fuhren wir mit den Boten wieder auf das Land. Dort wanderten wir in Gruppen verschiedene Strecken, die sich in Ihrer Länge unterschieden, so war für jeden die passende Route von 16km bis hin zu 25km dabei. Jede Gruppe wurde mit Nahrungsmitteln und Kochern ausgestattet und machte sich dann auf den Weg nur mit der Karte ausgestattet. Auf dem Weg trafen wir viele nette und überraschender Weise auch viele deutsch sprechende Menschen, die uns mit Trinkwasser und sogar einem Schlafplatz versorgten. Der Platz lag direkt in einer Bucht mit offenen Blick auf das Meer. So bauten wir unsere Zelte auf, kochten Abendessen und machten sogar ein kleines Lagerfeuer am Strand. Allerdings waren wir nach dem Tag auf sehr müde und so gingen für uns auch schon zeitig in unsere Schlafsäcke.

Der nächste Tag begann leider trüb und nach dem Frühstück fing es sogar an zu regnen. Trotzdem mussten wir uns zeitig auf den Weg machen, da noch über die Hälfte des Weges vor uns lag. Zurück auf dem Zeltplatz gab es erstmal für jeden einen warmen Kakao und die Zelte wurden wieder eingeräumt. Abends gab es noch einen Pfadfinder-Gottesdienst am Lagerfeuer.

Am letzten Tag musste das ganze Lager mit seinen zahlreichen Lagerbauten und Zelten wieder abgebaut werden und der Platz saubergemacht werden. Leider hatte es die ganze Nacht geregnet und auch beim Abbau regnete es weiter. Erst Abend zum Abschluss rissen die Wolken auf. Bei Sonnenuntergang fuhren wir wieder mit den Booten ans Festland und verräumten dort wieder alles in die Busse. Von hier ab lag eine über 24 Stunden lange Busfahrt vor uns bevor wir wieder in Nürnberg ankamen.

Bericht: Bernhard Schiffer
Bild: Bernhard Schiffer

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