Zeltlager 2018 – Tag 3

Erschienen am 6. August 2018 in Berichte

In der Wildnis gestrandet und dann auf Zivilisation gestoßen, der einzige Kontakt nach außen:
Das Funkgerät des Einsiedlers.
Doch der Einsiedler möchte sein einziges Hab und Gut nicht einfach verschenken.
Nur wer ihm ein Gedicht des im Dorf lebenden Poeten übergibt, darf sein Gerät verwenden. Doch auch dieser gibt seine Kunst nicht ohne Tausch her. 
In mehreren Kleingruppen tauschten sich also die Kinder im Rahmen des Geländespiels von Holz und Kohle über Fleisch bis hin zu Stiften und Papier.
Um Geld für diese Dinge zu verdienen, mussten sie ihren Mitspielern Bändchen stehlen und diese auf der Bank gegen „Otto-Dollar“ eintauschen.
Diese Utensilien forderte nämlich der Poet im Gegenzug zu seinem Gedicht.
Nach einer Brotzeit zum Mittagessen, durften die Kinder am Nachmittag selbstständig ein Drei-Gänge-Menü kochen. Die Vorspeise bestand aus „falschem Flammkuchen“ und Salat, der Hauptgang aus Chili con, beziehungsweise sin Carne und die Nachspeise aus gegrillten Schokobananen und Gummibärchen
(danke Nick!).
Bis zum Abendimpuls wurde die Zeit mit Fußball, Mädchenklatsch und sonstigem verbracht.

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